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Süsser Sonntag: Beeren Cheesecake mit Streuseln



Hallo ihr Lieben!
In meiner Liaison mit der französischen Sprache gibt es nach wie vor ein Problem. Die Eloquenz.
Die Arme wird regelrecht erstickt in meinem Mangel an Synonymen, Nebensätzen und Fachbegriffen. Und mit ihr, par consequence, meine mühsam aufgebaute intelligente Attitüde.
Folglich muss ich nun, um Selbstwerterhaltung bedacht, meine Blogposts besonders eloquent gestalten.


Aus diesem Grund kann ich euch leider die Lobpreisungen auf meine neuste Kuchenkreation nicht wortwörtlich wiedergeben, da diese vorwiegend aus gedehnten Vokalen (Aahhhhh! Oohhhhh!) bestanden.


Etwas genauer ausformuliert lässt sich aber sagen, dass es sich bei diesem Beeren-Cheesecake um eine vorzügliche Kombination aus einer süsslichen und äusserst cremigen Quarkmischung handelt, die durch die Säure der Johannisbeeren optimal abgerundet wird. Der Teig, für den ich ein Mailänderli-Rezept verwendete, lässt den Gaumen an Weihnachten denken und löst so für einen kurzen Moment einen anregenden kognitiven Konflikt aus. Sommer oder Winter? Weihnachts- oder Beerensaison? Verfeinert durch die buttrigen Streusel ergibt schlussendlich sich DER Kuchen der Beerensaison schlechthin.





Rezept:

250g Mehl
125g Zucker
100g Butter
1 Ei
1 Eigelb
½ TL Backpulver
1 EL Wasser
1 EL Vanillezucker

1.Alle Zutaten zu einem Teig kneten. Wer eine Küchenmaschine besitzt, kann dafür den K-Haken verwenden.
2. Den Teig für mindestens 5 Stunden, am besten aber über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
3. Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche, den Teig etwas flach drücken und ebenfalls mit Mehl bestäuben. Nun grob auswallen mit dem Nudelholz.
4. Dreht den Teig, stäubt ihn wieder ein und legt ihn auf ein Backpapier um ihn in die entgültige Form zu rollen.
5. Nun könnt ihr die Wähen oder Tarteform einfach auf den Teig legen und diesen dank des Backpapiers einfach hineinstürzen. 

500g Philadelphia
500g Magerquark
2 Eier
130g Zucker
2 gestr. EL Vanillezucker

1. Alle Zutaten gut miteinander vermengen und auf den in der Form liegenden Teig geben. 

Beeren (Johannisbeeren, Stachelbeeren, Blaubeeren)
1. Gleichmässig auf der Quarkmasse verteilen.

50g kalte Butter
4 EL Mehl
5 EL Haferflocken
2 EL (brauner) Zucker

1. Gut verreiben bis eine krümelige Streuselmasse entsteht, die auf den nun fast fertigen Kuchen gestreut werden kann.
2. Den Kuchen nun in den auf 200 Grad eingeheizten Ofen geben und ihn dort für gut 40 Minuten backen lassen. 



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Hi guys!
It is driving me crazy that I can’t express myself in an intelligent way in french. I am still dealing with limited vocabulary options and only a few synonyms. Blogging is becoming more and more some kind of a weekly therapy session for me and my mental health. I am able to form coherent sentences in a language I know (or know better, at least).
But I am happy to announce that food doesn’t know language boundaries and that this berry cheesecake will be appreciated all over the world. Trust me when I say that it is delicious!


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Alles Liebe
hope

4 x Frühstück mit mir {Food Diary}

Hallo ihr Lieben!


Wie geht es euch?
Mir geht’s gut. Wieder. (Doofe Mandelentzündung)

Bananenbrot mit Joghurt, Pflaumen und Apfelmus

Nachdem wir die allgemeine Befindlichkeit geklärt hätten, können wir ja zum eigentlichen Thema des Posts kommen: Frühstück. 


 Müslibrot mit Erdnussbutter, Banane und Pfirsich

Frühstück ist nicht nur die erste Mahlzeit des Tages, nein, sie ist auch meine liebste. Habe ich Zeit, so zelebriere ich die Mahlzeit gerne.

Während die typische Parisienne höchstens einen schwarzen Kaffee trinkt landet bei mir alles Mögliche auf dem Teller. Hauptsache viel, bunt und frisch. Während andere bei 5 Gänge Menüs oder Fast Food in Wallungen geraten, reicht bei mir Bananenbrot. 


Hefegugel mit Joghurt, Banane, Pfirsich und Ahornsirup

Mit diesem Post hole ich jedenfalls Sie, werte Leserin und werter Leser, mit mir an den symbolischen virtuellen Frühstückstisch. An den tatsächlichen Frühstückstisch ist durch die tatsächliche Entfernung und den Fakt, dass die Fotos auf einem auf dem Fussboden platzierten Holzbrett entstanden sind leider nicht möglich. 


Ungeachtet diesen entromantisierenden Fakten freut es mich sehr, euch alle etwas näher an meinem Alltag begrüssen zu dürfen. In den letzten Wochen hatte ich viel Zeit und Muse nachzudenken und mir ist klar geworden (Achtung Erleuchtung!), dass es so viele Blogs gibt, die bessere Rezepte zeigen, die schönere Fotos knipsen und die generell so viel erfolgreicher sind als ich. Letztendlich unterscheiden wir uns doch nur durch unsere Persönlichkeit und davon will ich nun eine ordentliche Portion in meinen Blog hauen. Ich kann und will einfach nicht jedes Jahr wieder kurz angebunden über die „Erdbeersaison“ oder „Vorweihnachtszeit“ tippen, nur das irgendwelche Worte den Platz um die Bilder ausfüllen. Ich will etwas mehr Fleisch am Knochen. Sonst verliere ich Kopf, Herz und Leidenschaft an dieser Angelegenheit. Und dabei will ich doch, dass meine Liebe fürs Bloggen so gross bleibt wie meine Liebe fürs Frühstück!

 Smoothiebowl (Pfirsich-Himbeer)

Wenn ihr für eine meiner Frühstücksideen noch das Rezept wollt (und es noch nicht verlinkt ist), dann sagt es mir einfach. Ich würde mich freuen einmal einen Post dazu zu gestalten!

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 Hi guys!

I like to really celebrate my breakfast on weekends and holidays as it is my favourite meal of the day. So today I invite you all to eat at my online breakfast table because I shooted some of my recent creations for you. 
I hope you like this everyday kind of post as I am about to fill my blog with a bit more personality. I feel the urge to really identify myself with my work here - it should be as unique as me. 
But back to my breakfast. On the pictures above you can see cake, banana bread, a peach-raspberry smoothie bowl and a peanutbutter-banana filled bread roll. If you'd like to have one of the recipes let me know in the comments below!

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Was frühstückt ihr diese Woche so?
Alles Liebe
hope
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