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Bastler oder Künstler? Wir machen ein Lesezeichen.

Hallo ihr Lieben!

Vor einiger Zeit erreichte mich die Neuerscheinung des ATHENA Verlages "#Wir machen uns die Welt".
Der Hashtag suggeriert es schon, bei erwähntem Buch handelt es sich um einen kreativen Guide für Jugendliche.


Ich habe mich ziemlich blind für die Rezession beworben und mich gleich als das Buch ankam auf ein Projekt gestürzt:
Ob es nun eine Bastelei oder ein Kunstwerk ist, hängt wohl nur noch von der Einstellung ab. Dieses Buch ist jedenfalls das erste, das mir nahe legt, dass meine Schnipseleien vielleicht doch nicht als solche zu bezeichnen sind.


Hier die allgemeinen Informationen zum Buch:

"Wir machen uns die Welt" von Birgit Hauska und Nina Waibel ist vor kurzem IM ATHENA Verlag erschienen. Es verknüpft DIY-Ideen, Kultur, digitale Medien und Kunst miteinander. Das anvisierte Zielpublikum sind Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren, die Gefallen am künstlerischen Schaffen finden uns ihr Interesse weiter entwickeln wollen.
Der Begriff des (Kunst)Schaffens wird breit gefasst im Buch. Es entstehen Animationen, Klangkunst, Skulpturen aus Wasser, Collagen, Digitale Tagebücher und vieles mehr. Der Guide soll dabei helfen, eine neue Perspektive zu finden und die eigene Meinung auszudrücken. Er unterstützt sowohl die Wahrnehmung als auch die Selbstreflexion der Jugendlichen.




Dies ist der Punkt in dem er sich, wie bereits erwähnt, deutlich von konventionellen DIY Büchern unterscheidet. Dieses Buch gibt vielmehr Anstösse und lädt zum Wachsen und Erkunden ein, als dass es genaue Anleitungen und detaillierte Pläne vorlegt, da Kreativität nicht als Nachmachen, sondern als selbst angetriebener Prozess verstanden wird. Projektideen werden jeweils von Theorieeinschüben oder Variationsmöglichkeiten eingerahmt, was die einzelnen Projekte umfangreich erscheinen lässt.

Blick ins Inhaltsverzeichnis:

Einleitung
Schritt 1 – Schalte deine Sinne an
Schritt 2 – Die Welt als Spiel
Schritt 3 – Fantasie- Dein Brennstoff fürs Gestalten
Schritt 4 – Identität- Das bin ich!?
Schritt 5 – Dein Blick auf die Welt 
Schritt 6 – Intervention.


Für meine Projektidee braucht ihr:
  • Schere
  • Magazin
  • evtl. Papier
  • Klebestift
1. Es geht darum, ein gefundenes Bild zu verändern. Kleben, schneiden, lochen, reissen, umzeichnen, kopieren - es sind keine Grenzen gesetzt. Meine Inspiration nahm ich aus dem Bereich "Querfeldein durch die Zeitung".





Meine Meinung:
Ich kann das Buch jedem Empfehlen, der bei den eben beschriebenen Merkmalen hellhörig wurde. Es ist aber keinesfalls als klassisches DIY Buch zu verstehen, denn wer Materiallisten, Projekte und genaue Anleitungen erwartet wird hier enttäuscht werden. Wer aber nur einen Anstoss für die Kreativität sucht, könne hiervon begeistert sein. Zeitgemässe Themen werden toll umgesetzt und verständlich aufbereitet, so dass auch sehr selbstständig gearbeitet werden kann. Mir kam es öfters so vor, als handle es sich um ein Kunstatelier in Buchform.
Und sollte sich hier ein Lehrer der Sekundarschule herumtreiben, dann kann ich dir dieses Buch besonders ans Herz legen.  Planst du einmal Projektarbeiten oder ähnliches kann es dir und deinen Schülerinnen und Schülern eine grosse Inspirations- und Unterstützungsquelle sein!


Das war's mal wieder von mir und meiner kreativen Seite. Im nächsten Post wird sich dann wahrscheinlich alles um die Oscarverleihung drehen... :)

Was seid ihr? Bastler oder Künstler?

Alles Liebe
hope


Ein liebes Dankeschön an und den Athena Verlag für dieses Rezessionsexemplar. Meine Meinung bleibt wie immer unbeeinflusst.

Gedankenliste und Tiramisu Rezept zum 20. Geburtstag

Hallo ihr Lieben

Meine ungeordnete, jedoch sorgfältig nummerierte Gedankenliste zum 20. Geburtstag. Los geht's.

1. Nein ich fühle mich nicht anders. Ich weiss auch nicht was die Frage soll. Ich altere täglich einen Tag, stündlich eine Stunde, Jährlich ein Jahr. Was macht also den Jahreswechsel so besonders, dass ich mich älter fühlen müsste? Es fragte mich ja auch niemand am Morgen des 17. Januars wie ich mich im Vergleich zum Vortag fühlen würde.
Die Antwort ist also Nein. Es ist ein ganz normaler Morgen. Ich fühle mich zu gleichen Teilen gut und müde.
Was Fragesteller eigentlich wissen wollen, ist, ob ich mich im Vergleich zu vor einem Jahr älter fühle. Die Antwort darauf: Natürlich fühle ich mich älter! Es ist 1 Jahr vergangen. EINS!


2. Runde Geburtstage sind grosse Geburtstage. Ausser der 20.
Wer braucht so schnell nach dem 18. schon wieder was wichtiges?



3. Tiramisu geht einfach immer. Auch nach Pizza. Hier das beste Rezept (ohne Ei!).

Rezept:
  • 1 QimiQ (250g)
  • 200g Mascarpone
  • 1.25dl Milch
  • 80g Zucker
  • 1EL Vanillezucker
  • 2.5dl Vollrahm
  • 1 Packung Löffelbiskuits
  • 1 Tasse Kaffee
  • 2 EL lösliches Kaffeepulver
  • 3 EL Baileys
  • Kakaopulver

1. QimiQ mit dem Mixer cremig rühren. Am besten geht es, wenn er Raumtemperatur hat.
2. Die Mascarpone, Milch, den Zucker und Vanillezucker dazurühren. ¨
3. Den Rahm steif schlagen und unterheben.
4. Den Kaffee mit dem Pulver und dem Baileys vermischen und die Biskotten darin tränken.
5. In einer Form die erste Schicht getränkte Biskotten auslegen, darauf dann Fingerdick die Creme verteilen.
6. Eine zweite Schicht getränkte Biskotten darauf verteilen. Während unten ruhig viel Flüssigkeit sein darf, sollte hier weniger zerlaufen. So bleibt es beim abstechen schöner.
7. Eine zweite Schicht Creme auf das Tiramisu geben. Ich spritzte dafür mit einem Spritzbeutel kleine Punkte. Ihr könnt sie aber auch einfach mit einer Teigkarte oder einem Spachtel schön verteilen. Vor dem servieren streut ihr noch etwas herbes Kakaopulver darauf und das Tiramisu ist fertig!


4. Neues aus der Rubrik "Dinge die dein Partyplaner dir verschweigt": Die Stimmung an der Geburtstagsfeier hängt nicht von der Anzahl Ballone ab, sondern von den Gästen. Ich hatte schöne Ballons und die besten Gäste. ;)

5. Geburtstagswünsche zu finden wird immer schwieriger, ich habe ja bereits alles wichtige von Playmobil. :)
Trotzdem gibt es noch Möglichkeiten mir eine Freude zu machen. Dieses Jahr gab es schöne Artikel fürs Zuhause, nämlich eine tolle Leuchtbox für selbstgeschriebene Botschaften und einen Postkartenhalter für meine immer wachsende Sammlung an Postkarten.

6. Das objektiv perfekte, spezielle Geburtstagsoutfit gibt es nicht, zumindest nicht in meiner Realität. Ich ziehe immer das an, in dem ich mich an dem Tag maximal wohlfühle. An besagtem Tag fühlte ich mich ganz in schwarz wohl. Ich war quasi der Ninja unter den Geburtstagkindern. Die Kleidung machte einen deprimierenderen Eindruck als die von Pinterest vorgeschlagenen Tüllröcke, doch die strahlende Person darin (= ich) wirkte ungeheuer zufrieden.
Selbstbewusst aus der Wäsche gucken ist das neue sexy, ich sag's euch.

7. ZehnTeelichter kann ich auf einmal ausblasen. Ich würde sagen, das ist ein ganz respektables Lungenvolumen. Meine Schülerinnen und Schüler zeigten sich zumindest entsprechend beeindruckt.



8. Ich freute mich schon, dass mein Alter erwachsener klingt, bis mir klar wurde, dass ich international immer noch nicht volljährig bin. In Amerika ist die Grenze 21.
Andererseits reicht in manchen Ländern auch 13. So was wie Selbstbestimmung gibt's da ja sowieso nicht. Da wäre wohl gerade schwanger mit Ableger Nummer 3 und würde darauf hoffen, einen Mann zu haben, der mir das Autofahren erlaubt. Wie viele Ziegen Mitgift ich wohl wert war?

9. Gedanke Nummer neun gibt es nicht mehr. Mein Gehirn hat Betriebsferien. Es geniesst zusammen mit meiner Motivation, meinem Fleiss und der Konzentration seine Ferien auf Mallorca. Ich hoffe sie kommen wohlbehalten und pünktlich zurück.

***
Hi guys!

I just celebrated my 20th birthday. I couldn't really see the point in a big celebration so I kept it small. More tiramisu for me and the few friends I invited :)
I really enjoyed my laid-back version of a party and I can recommend it to everyone. It wasn't stressful at all but filled with fun, pizza, love and friends. Maybe not as pinterest-worthy as I was wearing elastic bottoms (learned that from Joey Tribbiani) but it was all the party I needed. Don't set up goals you can't meet. In the end the success of your celebration isn't built on the decoration, the balloons or carefully arranged appetizers but the people you share the night with. And I certainly had the best ones around me :)

***
Alles Liebe
hope


Schnelle Tomatensuppe mit Tortellini

Hallo ihr Lieben!

Dienstag. 12.00. Ich verlasse das Schulgebäude.

Selten fühlte ich mich so lebendig, selten war das Bedürfnis zu tänzeln anstatt zu schreiten grösser.



Ich hielt den Drang von Disneyprinzessinnen sich singend und tanzend fortzubewegen für unerklärlich, leicht sexistisch und frei erfunden.
Dienstags aber konnte ich mir ein spontanes Ständchen über das fast vergessene Gefühl warmer Sonnenstrahlen auf meinen immer noch nicht verschwundenen Pausbäckchen kaum verkneifen. Und ja, es wäre möglich, dass mir ein kleiner Hopser auf dem Weg zum Bahnhof entwischte.

Ich kam sogar ohne Zwischenfall an der Litfass-Säule vorbei, so im Rausch war ich.


Der Punkt braucht vielleicht noch etwas mehr Erklärung. Mir ist bewusst, das die meisten Leute es schaffen ohne Zwischenfall solche Werbesäulen zu passieren. Die letzten vier Male bin ich aber wie eine komplette Idiotin an der Säule vorbei, nur um dann wieder zwei Schritte zurück zu gehen und zwar jedes einzelne Mal aus dem genau gleichen, dämlichen Grund. Jedes Mal nahm ich aus dem Augenwinkel die Worte "Maximal Effort" wahr. Maximal Effort ist ein Lied vom Deadpool Soundtrack - meinem liebsten Superheldenfilm. Perfekt trainiert wie Pawlovs Hund oder Skinners Tauben konnten meine Augen nie vorbei gehen.

Letztlich war es nur Werbung für ein "Maximal Effect" Training. Ich weiss auch nicht genau was mein Unterbewusstsein alle vier Mal erwartete und wessen Nichtexistenz es sich weigerte zu akzeptieren. Vielleicht ja eine Selbsthilfegruppe für Deadpool Fans? Nötig hätte ich solch eine vielleicht. Aber ich schweife ab.



Jedenfalls wahr ich lange nicht mehr so leichtfüssig unterwegs. Ich kam mir vor wie in einem Zustand, den andere nur mit Hanf-Brownies erreichen können. Ich freute mich sogar aufs putzen! Putzen! Aber im Praktikum nimmt der Verstand einfach jede Abwechslung dankbar an - Zeit für solche ist einfach zu kostbar.

Ein Schüler fragte mich vor ein paar Tagen, wo ich denn hingehen würde nach der Schule. Ob ich vielleicht einfach die Nacht an der Schule verbringen würde oder was?

Folgende Reaktionsmöglichkeiten boten sich mir an:

- lachen ab den Ideen und Konzepten über das Privatleben von Lehrpersonen, das von Kindern an den Tag gelegt wird
- verneinen und erklären, dass auch Lehrer ein Leben und ein Zuhause haben
- weinen, da tatsächlich die meiste wache Zeit an der Schule verbracht wird.


Es lässt sich ableiten, dass nur wenig Zeit und Lust am Abend bleibt um zu kochen. Einfache Menüs, die Seele und Körper wärmen, ohne dabei viele Pfannen in Anspruch zu nehmen, sind dabei unverzichtbar. Gerichte wie diese Tomatensuppe mit Tortellini.

Rezept:

  • 2 Dosen Tomaten
  • 1/2 Dose Wasser
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • 2 TL Gemüsebouillon
  • 2 TL italienische Gewürzmischung
  • Pfeffer, Salz
  • 2 EL Ricotta
  • 1 Packung Tortellini

1. Die Zwiebel und den Knoblauch hacken und in der heissen Pfanne mit etwas Olivenöl anschwitzen.
2. Die Hitze reduzieren und die Pfanne kurz vom Herd ziehen. Tomaten hinzufügen und Pfanne wieder auf die Herdplatte schieben.
3. Die Dosen mit etwas Wasser ausspülen und dieses auch in die Pfanne geben.
4. Die Tomatensauce mit 2 TL Bouillon, etwas Salz und Pfeffer sowie der italienischen Gewürzmischung kurz köcheln lassen. Regelmässig umrühren.
5. Mit dem Ricotta verfeinern und pürieren. Abschmecken.
6. Die Tortellini hinzufügen und für min. 5 Minuten in der Suppe köcheln lassen.

Tipp: Etwas frische Paprika macht sich auch gut in der Tomatensauce. Und eine grosse Hand voll frischen Spinat schmeckt lecker in der Suppe.



Was kocht ihr wenn das Leben einfach keine Zeit zum kochen lässt?

Alles Liebe
hope

Es ist ja schon Janvier!

Hallo ihr Lieben!

Aufmerksamen Augen  ist vielleicht schon das neue Logo aufgefallen. Wie ich es grösser machen kann, habe ich leider noch nicht herausgefunden, aber ich arbeite daran. Genauso wie ich mässigem Erfolg an der Rechtschreibekompetenz meiner Schülerinnen und Schüler arbeite (Kese? Kässe? Kesse? Keese?)


Wer weiss, vielleicht wird 2017 ja tatsächlich das Jahr, in dem ich Mal mit meinem Blog-Logo zufrieden bin!
(Leider nicht. Ich habe gerade nachgeschaut und 2017 wird das Jahr des Hahnes. Tja!)




Aber Neujahr ist auch bereits vorbei. Ausser für China, die müssen noch dem Übergang vom Affen zum Hahn feiern. Und Myanmar. Die zelebrieren den Wechsel im April mit einer Wasserschlacht.

Obwohl das Jahr schon viel weiter fortgeschritten ist, als es sich anfühlt, ist die Zeit für Wasserschlachten doch noch eine Weile hin. Auf dem Plan stehen derzeit eher Schneeballschlachten, lange Morgen im Bett und frischer Zopf mit Zimt.

Rezept:

500g Mehl
1/2 Wüfel Hefe
3 EL Zucker
3dl Milch
60g weiche Butter
1.5 TL Salz

3 TL Zimtpulver
4 EL Zucker

1. Die Hefe in der Milch mit dem Zucker auflösen.
2. Eine Mulde im Mehl machen und die Milch sowie den weichen Butter hinein geben. Auf das Mehl (nicht in die Mulde) das Salz geben.
3. Den Hefeteig kneten, abdecken und an einem warmen Ort aufs doppelte gehen lassen.
4. Den Teig rechteckig ausrollen und die Oberfläche leicht mit Wasser anfeuchten.
5. Die Zimtzucker Mischung auf dem Teig verteilen und ihn anschliessend aufrollen.
6. Die Rolle längs halbieren und flechten. Den einfach geflochtenen Strang nun kreisförmig anordnen.
7. Für ca. 25 Minuten im 180 Grad heissen Ofen backen.


Und da ich gerade ganz im Lehrerinnen Modus bin frage ich auch euch noch zum Abschluss, ob ihr Fragen habt. Im Gegensatz zu den Kindern wird euch aber wahrscheinlich kaum interessieren, warum ich so schnell häkeln kann.
Daher die Frage: Was möchtet ihr dieses Jahr hier lesen? Was für Fragen kann ich in meinen Posts beantworten, zu welchem Thema sucht ihr Inspiration, Tipps, Unterstützung und Leidensgenossen?
Ich freue mich über alle Wünsche per Kommentar und Mail!

***
Hi guys!
New logo, new year, new recipe!
I have had a couple of very busy and very snowy days but I finally found the time for my first post of 2017. I hope you all had a great start. And please let me know if you have any ideas or wishes for this blog in 2017. I'd love to hear them!
***

Ein schönes Jahr des Hahnes und bis bald!
Alles Liebe
hope



Happy New Year - Beloved Books 2016

Hallo ihr Lieben!

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Mit Maximalwinkel. Schiefer als der schiefe Turm von Pisa. Noch einen Bruchteil eines Grades mehr und 2016 kollabiert. 
Nicht das der Allgemeinheit besonders viel an 2016 liegen würde. Ich würde mal sagen, es gab schon bessere in letzter Zeit.


Mein Jahr lasse ich mit einem Granatapfeltini ausklingen. Der hat zwar nichts mit einem Martini am Hut, aber er sieht schön aus. Die Mischung aus Granatapfelsaft aus Rosé-Wein schmeckt leicht fruchtig, bleibt aber trotzdem herb und nur leicht süsslich. So kann er auch gut als Aperitiv getrunken werden ohne gleich die Lust aufs Essen zu verlieren.

50ml Granatapfelsaft + 1/2 TL Zucker + Rosé Wein = Granatapfeltini


Anstatt aller Rezepte und Reisen dieses Jahres zeige ich euch einfach Mal alle Bücher die ich dieses Jahr gelesen habe. Mein persönlicher Jahresrückblick.
Besonders geliebte Bücher habe ich dabei fettgeschrieben. So könnt ihr euch zielgerichtet den mit meinem persönlichen "Prädikat lesenswert" ausgestatteten Büchern zuwenden in 2017. Diese Auszeichnung gilt ja gemeinhin als der Oscar der Bücherwelt.
Anmerkung: Auch viele der Bücher die ich nicht fettmarkiert habe, haben mir sehr gefallen. Ich musste mich einfach etwas beschränken beim Oscar verleihen. :)


  • Jandy Nelson: The sky is everywhere
  • Lauren Child: Ruby Redford - Look into my Eyes 
  • Michelle Hodkin: The Unbecoming of Mara Dyer
  • Rainbow Rowell: Fangirl
  • Anna McPartlin: Was aus Liebe geschieht
  • Agatha Christie: Murder on the Orient Express
  • David Levithan: Two Boys Kissing
  • Jandy Nelson: I'll give you the Sun
  • Tara Sivec: Kiss me, stupid
  •  Sara Zarr: Long Lost Friend
  • Kody Keplinger: The DUFF
  • Ariel Dorfmann: La muerte y la doncella
  • Kathy Reichs: Knochen lügen nicht
  • Mhairi McFarlane: Vielleicht mag ich dich morgen
  • Oscar Wilde: The importance of being Earnest
  • Michelle Hodkin: The Retribution of Mara Dyer
  • Kathy Reichs: Blut vergisst nicht
  • Robyn Schneider: Mein wahrhaft wirliches Leben davor und danach
  • Kiera Cass: Selection
  • Kiera Cass: Selection Band 3
  • Antoine St.Exupery: Le Petit Prince
  • Rainbow Rowell: Carry On
  • Anne Freytas: Mein bester letzter Sommer
  • Anneke Mohn: Kirschsommer
  • Katie Kacvinsky: Dylan and Grey
  • Kiera Cass: Die Kronprinzessin
  • e.lockart: We were liars
  • Kat Spears: Und plötzlich klopft mein Herz
  • Marjane Satrapi: Persepolis
  • Kathy Reichs: Die Sprache der Knochen
  • Cassandra Clare: Lady Midnight
  • Stephanie Perkins: Anna and the French Kiss
  • Stephanie Perkins: Lola and the Boy Next Door
  • Stephanie Perkins: Isla and the Happily Ever After
  • Jenny Han: P.S. to all the boys I've loved before
  • Julie Murphy: Dumplin'
  • David Levithan: Mein Bild sagt mehr als deine Worte
  • Johann Sfar: Die Katze des Rabbiners
  • Agatha Christie: And then there were none
  • Katrin Lankers: Verrückt nach New York 1,2,3.4
  • Maureen Johnson: The Key to the Golden Firebird
  • Maria Semple: Where'd you go Bernadette?
  • Sophie Mas u.a.: How To Be Parisian wherever you are
  • Audrey Carlan: Calendar Girl berührt
  • Audrey Carlan: Calendar Girl verführt
  • Marjane Satrapi: Persepolis Jugendjahre
  • Jorge Bucay: Dejame que te cuento
  • David Levithan: Letztendlich geht es nur um dich
  • Holly Bourne: What's a girl gotta go?
  • Holly Bourne: Manifesto of How To Be Interesting
  • Lucy Alster: Polly Schlottermotz
  • Anne Martinetti u.a.: Agatha Christe - Das Leben ist kein Roman
  • Katie Heaney: Dear Emma
  • Han Kang: Die Vegetarierin
  • Marjane Satrapi: Sticheleien
  • Holly Bourne: How Hard Can Love Be
  • Allyson u.a.: Giant Days Band 1 und 2
  • Anton Beck: #Jugend 
  • Laura Bates: Girl Up
  • Katherine Pancol: Muchachas
  • Marjane Satrapi: Der Seufzer
  • Stephanie Perkins u.a.: True Love Gave to Me



Feiert heute schön, geniesst euer Raclette/Fondue/die Pizza vom Lieferdienst und wir sehen uns 2017 wieder (die 7 fühlt sich einfach noch komisch an...).

Welche Bücher mochtet ihr dieses Jahr besonders?
Alles Liebe
hope
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