{ Let's cook together } One Pot Red Curry


Hallo ihr Lieben!

… und herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von „Let’s cook together“!

 



Würde ich nicht an der Pädagogischen Hochschule studieren, wäre eine tolle Moderatorin aus mir geworden. „Meine Damen und Herren, darf ich ihnen das leckerste präsentieren was der Topf zu bieten hat? One Pot Meals!“
 
 

Darum geht es nämlich beim September Thema von Inas Let’scook together: One pot meals. Also Gerichte, die in nur einem Topf zubereitet werden.
 
 

Wer also gerade wie ich alleine lebt (keine Angst, nur ein paar Tage) und den Abwasch nicht an eine Spülmaschine delegieren kann, ja der wird den Komfort meines One Pot Red Curry zu schätzen wissen. Für den optimalen Effekt sollte es aber direkt aus dem Topf gegessen werden. ;)

Das Prinzip ist nicht neu, nur der Name klingt nach neuem Trend. One (Eins) und Pot (Topf) ergeben übersetzt schnell unseren Eintopf. Letzterer wird aber zu oft mit zerkochtem Gemüse und pampig-brauner Konsistenz assoziiert, als dass er ein Revival feiern könnte. Mit neuem Namen eroberte er die Welt aber im Sturm und nährte schon manchen abwaschmüden Koch.





Rezept:

(für 1 hungrige Person)

1 Karotte
½ Würfel (Räucher)Tofu
½ Tasse Erbsen
Reisnudeln
1-2 TL rote Currypaste
100ml Kokosmilch
Salz
Wasser


1.    Die Karotte schälen und klein schneiden. Den Tofu ebenfalls in Würfel schneiden.
2.      Etwas Öl in einer Pfanne mit grösserem Boden erhitzen und die Karotte und den Tofu kurz scharf darin anbraten. Dann die Pfanne vom Feuer nehmen.
3.      Die Reisnudeln hineingeben. Falls sie zu lang sind einfach brechen. Schaut das alles gut am Topfboden ist, damit ihr nicht so viel Wasser braucht um es abzudecken.
4.      Nachdem ihr alles mit Wasser abgedeckt habt, müsst ihr noch etwas salzen. Auch die Erbsen dürfen jetzt dazu.
5.      Die Kokosmilch und die Currypaste hinzufügen. Startet mit einem knappen TL und nehmt noch mehr wenn ihr es gerne scharf mögt.
6.      Nach ca. 8 Minuten sollten die Nudeln weich sein. Guten Appetit!


Tipp: Es kann grundsätzlich jeder Tofu verwendet werden, doch ich empfehle euch den Räuchertofu, da er schon mit einem würzigen Eigenaroma herkommt und nicht mehr lange mariniert werden muss. Wer keinen findet kann auch normalen verwenden. Diesen aber schon über Nacht oder einige Stunden vorher in etwas verdünnter Soja Sauce marinieren.

 

***

Hi guys!

Septembers „Let’s cook together“ topic is „one pot meals“. I considered it a great and dishes saving idea, especially because I am living alone without a dishwasher for some days. What I didn’t consider was that it still takes a bowl and a spoon to eat it, so if you really want to have less work you’ll have to eat it straight from your pot. J

recipe:

1 carrot
½ smoked tofu
½ cup peas
2 tsp red curry
100ml coconut milk
rice noodles
salt, water

1.Chop the carrot and the tofu.
2. Fry them in your pan and them remove it from the heat.
3. Add the noodles and cover them with some water, so that they are just barley covered. Add some salt and the peas.
4. Add the coconut milk and the red curry. Start with one teaspoon. You can still add more if you like it spicy.
5. Cook it until the noodles are ready. Enjoy!7

I highly recommend using smoked tofu as it is naturally tasty while you have to marinate plain tofu.

***
Was für Spezialitäten aus dem Topf kocht ihr so? 

Alles Liebe
hope

Kommentare

  1. Liebe Hope,
    dein Curry klingt ja toll! Meine Freundin hat einmal in Thailand einen Kochkurs gemacht und von dort ein Curry-Rezept mitgebracht, das ähnlich klingt. Es war sehr lecker und genauso lecker sieht dein Gericht auch aus. ;-)
    Liebe Grüße,
    Sarah

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  2. Oh wie lecker...hach das hätte ich jetzt so richtig gerne zum Abendessen. Das muss ich unbedingt probieren, ist ja super praktisch alles einfach in einen Topf zu geben=)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

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